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Die Entwicklung eines Gebietes von 75.000 qm in Mischnutzung war das Thema von der Stadt und einem Investor initiierten eingeladenen Wettbewerbs. Das Team, zusammengesetzt aus DPZ Miami, Michael G. Imber Architects aus San Antonio in Texas, Duane Phillips und dem Landschaftsarchitekten Jens Henningsen aus Berlin, entwickelte gemeinsam einen Entwurf, der mit dem ersten Platz prämiert wurde. Die Planung teilt die Gesamtfläche in 55.000 qm Wohnen, 15.500 qm Gewerbe/Büro und 4.500 qm Einzelhandel auf.

Der Klient verlangte ausdrücklich nach einer nicht-modernen Architektur, die den Charakter der umgebenden Bebauung aus dem 19. Jahrhundert aufnimmt und fortführt. Darüber hinaus sollten bestimmte Aspekte der Geomantie (Feng Shui) respektiert und in die Planung der Gebäude einbezogen werden. Der Lärm einer stark befahrenen Straße im Norden und die Vibrationen einer Bahnlinie im Süden waren als weitere Faktoren im Entwurf zu berücksichtigen.
Die Gebäudestruktur, eine Reihe von Blöcken, basiert auf einem Raster von 2,6 m und ermöglicht damit eine große Variabilität der vermietbaren Flächen zwischen 150-400 qm. Das lässt außerdem eine einfache Umnutzung der Gebäude von Bürobauten in Wohnungen zu und ist je nach Marktsituation wieder umkehrbar. Dem Klienten entsteht damit heute und zukünftig ein Maximum an Flexibilität.
 

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